AGM informiert

16.11.2015
AGM festigt Positionierung als Rindfleisch-Experte: Jung-Weidebeef neu im Sortiment
In 19 AGM Märkten österreichweit wird täglich alles getan, um das Unternehmensmotto in die Tat umzusetzen: „Wir machen uns stark, damit Sie es leichter haben“. Als wichtiger Beitrag dazu nutzt AGM seine Expertise und informiert sowie inspiriert Gastronomen zu aktuellen Trends.

Dieses Jahr setzt der Rindfleisch-Experte AGM, im Zeitraum von 23.11. bis 19.12., seinen Schwerpunkt auf das „Jung Weidebeef“ aus der GENUSS REGION Alpenvorland.
Credit: iStock
Bisher war das Jung Weidebeef lediglich im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich, doch nun bietet AGM die Fleischspezialität exklusiv in seinen Märkten für heimische Gastronomen an. Die Teilstücke in gut zu verarbeitenden Größen sind perfekt geeignet für Steaks und Rindfleischgerichte aller Art. Dank hoher Fleischqualität und einer Reifezeit von zwei bis drei Wochen verfügt das Fleisch über exzellente Kurzbrateigenschaften.
Qualität, die man schmeckt

Die hohe Fleischqualität kommt nicht von ungefähr: Um für Rindfleisch die geschützte Bezeichnung „Jung Weidebeef“ verwenden zu dürfen, müssen strenge Kriterien und Auflagen erfüllt werden. Das Fleisch muss von acht bis zwölf Monate alten Jungrindern stammen. Zudem dürfen die Tiere in Mutterkuh-Haltung im Herdenverband aufwachsen. So haben die Kälber länger Zugang zur Muttermilch. Sowohl die viele Bewegungsfreiheit als auch die natürliche Fütterung und Haltung wirken sich positiv auf die Qualität des Fleisches aus. Aromatischer Geschmack und eine extrem zarte, saftige Struktur – das sind die Eigenschaften, die das Jung Weidebeef auszeichnen.
Regionalität, die garantiert ist

Das Jung Weidebeef mit AMA-Gütesiegel steht zudem für echte Regionalität. Denn jedes Rind muss nach dem „4x Österreich-Prinzip“ hier geboren, aufgezogen, geschlachtet und verarbeitet worden sein. Ein echt regionales Schmankerl, das mit voller Transparenz vom Stall bis zum fertigen Gericht auch die anspruchsvollsten Gäste überzeugt. Denn Regionalität wird in der Gastronomie immer wichtiger, wie eine AMA-Studie 2014* erneut bestätigte. Bereits jeder zweite Gast will wissen, woher das Fleisch auf seinem Teller stammt. Mehr noch: Für etwa 60 Prozent der Österreicher ist das Angebot an regionalen oder traditionellen Spezialitäten das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Restaurantauswahl, so die Studienergebnisse. Das Jung Weidebeef wird diesen hohen Ansprüchen mehr als gerecht und ist damit eine ideale Ergänzung für jede Menükarte.

*Quelle: RollAMA Motivanalyse April 2014/ AMA‐Marketing, 1.800 Befragte
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12.11.2015
AGM – Stark auf der Gast 2015
Kulinarische Höhepunkte, interessante Themen und die neuesten Trends – mit diesen Zutaten war die „Alles für den GAST“ im Salzburger Messezentrum auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Die Branchen-Leitfachmesse des Gastgewerbes ist zugleich die besucherstärkste B2B-Fachmesse Österreichs. Als starker Partner von Gastronomie, Hotellerie und Großverbrauchern war AGM natürlich auch mit dabei – mit abwechslungsreichem Programm und wertvollen Branchen-Insights für den Gastronomen von heute.
v.l.n.r. AGM Geschäftsführer Josef Priker, Salzburger Spitzenkoch Vitus Winkler und AGM Geschäftsführer Peter Buchner
Stark im Trend

Gäste wollen immer wieder aufs Neue mit kreativen Umsetzungen kulinarischer Trends überrascht werden – eine große Herausforderung für jeden Gastronomen. Deswegen ist AGM „stark im Trend“ und informiert seine Kunden zu aktuellen Themen – sowohl im Tagesgeschäft als auch auf der Fachmesse. So konnten sich Messebesucher beispielsweise von den Trends „Veggie“ und „Jung Weidebeef“ inspirieren lassen und sich wertvolle Anregungen in der persönlichen Beratung holen.
Stark als Gastgeber

Ein Highlight der GAST 2015 war das tägliche Showcooking am AGM Messestand: Veggie-Experte Vitus Winkler verwöhnte die Besucher mit echten kulinarischen Hinguckern und schmackhaften Kreationen für den vegetarischen oder veganen Feinschmecker. Dabei gab der Koch aus der Salzburger Gourmetszene wertvolle Tipps zur Bewirtung von Kunden mit vegetarischen und veganen Wünschen. Denn fleischlose Ernährung ist keineswegs nur ein kurzweiliger Trend. In Österreich hat sich die Zahl der Vegetarier und Veganer im letzten Jahrzehnt verdreifacht. Gaben 2005 noch 2,4 Prozent der Österreicher an, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, so waren es 2013 bereits 9 Prozent, so eine IFES-Studie*. Zudem ist bereits jeder dritte Österreicher ein Flexitarier, verzichtet also hin und wieder eine Woche lang auf Fleisch. Grund genug für AGM, seinen Kunden ein erweitertes Angebot in diesem Segment sowie begleitende Fachberatung zu bieten.
Vitus Winkler & Team
Vitus Winkler & Team
Stark bei Rindfleisch

Doch auch Fleischliebhaber kamen am AGM Messestand voll auf ihren Geschmack. Denn dort konnte das wohl zarteste Fleisch Österreichs probiert werden: Das „Jung Weidebeef“ aus der GENUSSREGION ALPENVORLAND. Nur Fleisch von 8 bis 12 Monate alten Jungrindern, die mindestens 136 Tage auf der Weide verbracht haben darf diese Bezeichnung tragen. Ein außergewöhnliches, regionales Schmankerl, das sich nun exklusiv und topaktuell auch im großen Rindfleisch-Sortiment von AGM wiederfindet. Denn Rindfleisch ist und bleibt ein großes Thema bei AGM, dem Rindfleisch-Experten der C+C Branche.
Stark beim Vollsortiment

AGM legt großen Wert auf zuverlässige Lieferung, laufende Verfügbarkeit und natürlich garantierte Frische aller Produkte. Von diesem AGM Qualitätsstandard konnten sich neugierige Messebesucher im persönlichen Gespräch bei der GAST 2015 selbst ein Bild machen und das umfangreiche Sortiment kennenlernen. Ob Obst und Gemüse, regionale Produkte, Trockensortiment, Getränke oder Non Food: Das 20.000 Produkte umfassende Vollsortiment bietet sowohl für Abhol- als auch für Zustellkunden eine attraktive Auswahl.
Interessierte Besucher konnten sich zudem über die exklusiven Vorteile für Newsletter-Kunden informieren und den neu aufgelegten AGM Non Food-Katalog durchblättern: Edle Tischgedecke, abbaubares Einweggeschirr, Arbeitskleidung und personalisierte Drucke – bei mehr als 3.000 Non Food-Produkten bleibt kein Wunsch offen.

AGM macht sich stark, damit Gastronomen, Hoteliers und Großverbraucher es leichter haben – und zwar nicht nur auf der „Alles für den GAST“. Das ist das Versprechen von AGM als starker Partner der heimischen Gastronomie!

*Quelle: IFES Studie 2013 Vegane Gesellschaft Österreich http://www.vegan.at/inhalt/9-leben-vegetarisch-oder-vegan

Fotocredits: Andreas Kolarik / AGM
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03.11.2015
AGM präsentiert: Jung Weidebeef & Veggie-Trends auf der GAST 2015
Mit Beef und Veggie stellt AGM auf der Branchen-Leitfachmesse „Alles für den GAST" zwei aktuelle Trends in den Fokus. Österreichs flächendeckender Vollsortimenter lädt Gastronomen, Hoteliers und Großverbraucher vom 7. bis 11. November 2015 ins Salz-burger Messezentrum zum Informationsaustausch sowie zum Showkochen mit Hauben-koch Vitus Winkler.
Auf der diesjährigen GAST nutzt AGM einmal mehr die Gelegenheit, um seine Position als star-ker Partner von Gastronomen und Hoteliers weiter zu stärken. Dieses Mal legt der Vollsortimen-ter mit 19 Märkten in ganz Österreich und 25.000 Produkten die Schwerpunkte auf zwei Trends, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten: Jung Weidebeef und Veggie.

Zartes Jung Weidebeef

Als erster Großhändler Österreichs bringt AGM AMA-zertifiziertes Weidebeef vom Jungrind aus der GENUSS REGION Alpenvorland in die Märkte. Damit kombiniert AGM echte Regionalität mit dem Wunsch des Konsumenten nach natürlich produzierten Nahrungsmitteln. Tatsächlich genießen die Alpenvorlandrinder aus Mutterkuh-Haltung viel Bewegungsfreiheit und artgerechte Fütterung. Dem Gastronomen bietet AGM damit ein hochqualitatives Fleisch von 8 bis 12 Mo-nate alten Kalbinnen und Ochsen an, das die Zartheit des Kalbfleisches mit dem herzhaften Alpenvorland-Geschmack verbindet. Aufgrund der zwei- bis dreiwöchigen Reifephase zeichnet es sich durch exzellente Kurzbrateigenschaften aus. Ideal für saftige Steaks und Rindfleischge-richte aller Art – und für ein echtes Alleinstellungsmerkmal in jedem Gastro-Betrieb. Aber auch den Trend zur fleischlosen Ernährung greift AGM bei der diesjährigen GAST offensiv auf.
Fotocredit: Shutterstock
Veggie verspricht Wachstumspotenzial

Wie sehr vegetarische bzw. vegane Ernährung schon jetzt boomt, beweisen die Zahlen*. Lebten im Jahr 2005 gerade einmal 2,9 % vegetarisch, so stieg die Zahl bis ins Jahr 2013 auf 9%. Auch die „Flexitarier“ werden innerhalb Österreichs immer mehr – schon jeder Dritte legt auch mal eine fleischlose Woche ein. Diese Entwicklung und die steigende Nachfrage nach pflanzli-chen Alternativen sind auch für den Gastronomen deutlich spür- und wahrnehmbar. Deshalb hat sich AGM auch in diesem Segment weiter verstärkt und bedient seine Kunden nun mit einem erweiterten Angebot und begleitender Fachberatung. Vegetarische und vegane Kostproben kredenzt AGM seinen Standbesuchern beim Showkochen mit dem bekannten österreichischen Haubenkoch Vitus Winkler. Innerhalb der österreichischen Gastronomie hat sich Vitus Winkler als Veggie-Experte einen Namen gemacht und verbindet gesunde Ernährung sowie Nachhaltigkeit mit perfekten Geschmackserlebnissen. Im Showcooking zeigt er seine ganze Kompetenz und gibt BesucherInnen am AGM-Stand wertvolle Tipps zum richtigen Bekochen von Vegetariern und Veganern.
Credit: Mario Stockhausen
Lebensmittel Wert:Voll:Nutzen

Darüber hinaus macht AGM auf der "Alles für den GAST" im Rahmen von „UNITED AGAINST WASTE“ und der parallel stattfindenden Fachveranstaltung im Arena City Hotel Salzburg auf die Vermeidung von Lebensmittelabfällen aufmerksam. Als Lead-Partner der Initiative setzt sich AGM intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander und zeigt Gastro-Profis weitere Mög-lichkeiten zum nachhaltigen Handeln auf, die nicht nur vermeidbare Lebensmittelabfälle redu-zieren sondern neben bei auch noch einen effektiveren Wareneinsatz ermöglichen.Biologisch abbaubare Mitnahmeboxen aus Bagasse, die in allen AGM Märkten erhältlich sind, sind eine dieser Optionen – so können Gastronomen ihren Gästen übrig gebliebene Speisen einfach mit nach Hause geben. Apropos Nachhaltigkeit: Natürlich steht auch das umfassende regionale Angebot beim AGM GAST-Messestand im Vordergrund.

Auf beinahe traditionelle Weise nutzt AGM die Fachmesse auch zur Präsentation der Neuaufla-ge des Non Food-Kataloges mit seinen mehr als 3.000 Produkten von Papierservietten bis zur personalisierten Arbeitsbekleidung. Vervollständigt wird der AGM GAST-Auftritt von der Vorstellung des neuen AGM Newsletters.

* Quelle: Vegane Gesellschaft Österreich
http://www.vegan.at/inhalt/9-leben-vegetarisch-oder-vegan
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06.10.2015
United Against Waste - AGM unterstützt die steirische Gastronomie bei effizienter Lebensmittelnutzung
Als Mitinitiator und Lead-Partner von „United Against Waste“ macht sich AGM für eine Reduktion von Lebensmittelabfällen in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung stark. Betriebe werden durch Fachveranstaltungen, Informationsangebote und Analyse-Tools bei der Optimierung ihres Wareneinsatzes unterstützt. Ziel ist die Halbierung der Lebensmittelabfälle bis 2020.
Geschätzte 5,2 Tonnen Lebensmittel im Wert von 9.600 Euro werden pro Betrieb in der österreichischen Außer-Haus-Verpflegung jährlich entsorgt. Nicht aufgegessene Schnitzel, unangetastete Beilagen oder nicht ausgegebene Speisen – viele Abfälle und die damit verbundenen Kosten und Umweltwirkungen sind vermeidbar. Die Initiative „United Against Waste“ (UAW) hat 2014 begonnen, Mengen und Ursachen für Lebensmittelabfälle in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung zu analysieren und auf konkrete Einsparmaßnahmen hinzuweisen. AGM ist von Beginn an Lead-Partner und wesentlicher Förderer der Initiative gegen Lebensmittelverschwendung. „Wir wollen unseren Kunden Möglichkeiten aufzeigen, die nicht nur gut für die Umwelt, sondern darüber hinaus auch für jeden Betrieb einen klaren Mehrwert darstellen. Die Kooperation United Against Waste ist dafür ein gutes Beispiel und unterstützt die österreichische Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung bei der effizienten Lebensmittelnutzung“, erklärt Peter Buchner, Geschäftsführer von AGM.

Vermeidbare Speiseabfälle
In einem Pilotprojekt hat UAW im Jahr 2014 in 29 österreichischen Küchenbetrieben die Quellen und Ursachen von Lebensmittelabfällen in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur (BOKU) untersucht. Bei den Erhebungen wurde ein deutliches Einsparpotenzial festgestellt, die vermeidbaren Speiseabfälle (ohne Zubereitungsreste) beliefen sich in den Testbetrieben auf 5 – 45 % des ausgegebenen Essens. Hochgerechnet auf ganz Österreich landen damit in der Außer-Haus-Verpflegung Lebensmittel im Wert von ca. 380 Millionen Euro in der Mülltonne (lt. Berechnungen von Gastro-Data).

Vorzeigebeispiele zur Reduktion des organischen Abfalls
Gemeinsam mit Köchen und Köchinnen hat UAW eine Reihe von Maßnahmenempfehlungen erarbeitet und veröffentlicht. Ein Schwerpunkt wurde dabei auf jene Bereiche gelegt, wo bei den Erhebungen die meisten vermeidbaren Lebensmittelabfälle gemessen wurden. „Freie Wählbarkeit von Portionsgrößen und Beilagen, flexible Nachbestückung bei Buffets, zweckmäßiges Weiterverwenden von nicht ausgegebenen Speisen oder kreative Verwertung von Zubereitungsresten – diese und viele weitere Maßnahmen kommen in heimischen Küchenbetrieben bereits erfolgreich zum Einsatz. Durch die Informationsangebote und Veranstaltungen von United Against Waste geben wir inspirierenden Vorzeigebeispielen eine Bühne und möchten damit unsere Kunden noch besser bei der Optimierung ihres Wareneinsatzes unterstützen“, so Buchner.
Bildtext (v.l.n.r.): Ewald-Marco Münzer (Münzer Bioindustrie), Andreas Zotz (United Against Waste), LR ÖK.-Rat Johann Seitinger (Land Steiermark), HR DI Dr. Wilhelm Himmel (Land Steiermark), Bernhard Wohner (GLOBAL 2000)

Credit: United Against Waste
Unterstützung vom Land Steiermark
UAW stellt steirischen Betrieben verschiedene Hilfsmittel zur Reduktion von Lebensmittelabfällen zu Verfügung, wie etwa Infobroschüren oder Wiege-Equipment zur Abfall-Selbsterhebung sowie einem umfassenden Online-Tool zur individuellen Analyse. In einer österreichweiten Roadshow werden diese Hilfsmittel den Partnern aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung vorgestellt. Bei einer Infoveranstaltung in Graz stand der Erfahrungsaustausch in der Branche und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Lösungsansätzen im Mittelpunkt. Die breite Weiterführung des Projekts wird dabei vom steirischen Landesrat Johann Seitinger unterstützt und finanziell gefördert.

Beispiele für Effizienzmaßnahmen aus der Praxis
In Rücksprache mit Küchenbetrieben hat UAW eine Reihe von Maßnahmenbeispielen erarbeitet und veröffentlicht. Ein Schwerpunkt wurde dabei auf jene Bereiche gelegt, wo bei den Erhebungen die meisten vermeidbaren Lebensmittelabfälle gemessen wurden. Freie Wählbarkeit von Portionsgrößen und Beilagen, flexible Nachbestückung bei Buffets, zweckmäßiges Weiterverwenden von nicht ausgegebenen Speisen oder kreative Verwertung von Zubereitungsresten sind nur einige Maßnahmen, die in heimischen Küchenbetrieben bereits erfolgreich eingesetzt werden.

Mehr Informationen zu AGM und zur Initiative sowie kostenloser Download von Hilfsmaterialien unter:
www.united-against-waste.at

Alle Preisangaben sind nur in der Abholung gültig. Für Zustellpreise wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater.